Aide en allemand
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titia.3 a écrit :qui pourrais m'aider à compléter: Nein, es ist keine Insel, es ist ein*…, wo die seltensten,die…, die… Voegelarten um die Wette singen, wo eine Vielfalt von Pflanzen ihre…, …. Düfte ausströmen… habe ich so war erlebt, … so was Für möglich gehalten,…… überhaupt davon gestraümt, dass es so war geben kann.die… Voegelarten um die Wette singen, wo eine Vielfalt von Pflanzen ihre…, …. Düfte ausströmen… habe ich so war erlebt, … so was Für möglich gehalten,…… überhaupt davon gestraümt, dass es so war geben kann.
Par: Landstrich am Meer, paradies, berauschend, exquisit, herrlich, himmlisch; langweillig, prächtig, wunderschön, zauberhaft, nie als
il faut remplacer ces mots au bon endroit et à la forme voulue.
Et ensuite il faut traduire le texte
Merci d'avance!!
*Chercher un substantif (il n'y a qu'un dans la liste!)
Ah non, je me trompe, car tu n'as pas écrit Paradies avec une majuscule! Comment veux-tu que l'on te soit utile?
Enfin, Non! tu nous dis n'importe quoi! 11 mots à mettre dans 12 vides?
Autrement, il faut que tu décides où valent mieux des adjectifs ou les adverbes.
HALLO!
J'ai besoin d'aide!!
Pourriez-vous m'aider en me disant qu'est ce qui ne convient pas?!
DANKE SCHÖN
Die Lebensbedingungen waren hart.
Einerseits wegen der Winterkälte.
Sie konnten sich nicht richtig aufwärmen, weil sogar das Haus und das Bett kalt waren.
Sie konnten sich jedoch in einem kleinen provisorischen Lokal mit Kohle wärmen.
Andererseits war es sehr schwer sich zu ernähren.
Sie hatten Nahrungsmangel .
Und konnten keine Einkäufe auf der anderen Seite machen, solange es in West-Berlin als Verrat betrachtet wurde, wenn man Ostmark hatte.
Sie ernährten sich von leichtem Gemüse und Dörrobst; allem, was vertrocknet war.
Sie starben an Hunger; manchmal, hatten sie jedoch keine Lust zu essen, weil es jeden Tag dieselbe Mahlzeit gab.
Aber sie aßen, weil sie damit 300-1000 Kilokalorien täglich zu sich nehmen konnten.
Außerdem hatten auch viele Leute im Garten Gemüse angepflanzt.
Zudem bekamen sie ungesetzlich die Stromströmung
Ein anderes Mittel sich zu ernähren, war die Möglichkeit sich bei so genannten "Versorgungsreisen" bei den Bauern zu versorgen, die in der Umgebung noch existierten; zum Beispiel durch den Austausch von Handelswaren und Nahrungsmitteln.
Aber die Angst und die Gefahr für die "Hamsterkäufe" existierten.
Diese zusätzliche Ration stellte, für die gegenwärtige Zeit, eine undenkbare Hilfe in der Versorgung dar, auch wenn diese nicht die beste Qualität hatte.
Die Bewohner von Ost-Berlin haben sich anderen nicht gewidmet, aber sie haben sich geholfen.
Aber eigentlich sollte jeder sehen, dass er irgendwie ganz von allein ein anderes Leben aufbauen kann.
Die amerikanischen Verbündeten hatten sie noch niemals gesehen und kannten sie auch nicht, sondern hatten irgendwie ihre Adresse herausgefunden und ihnen Tee, Kaffee, Kakao, Honig und Haferflocken gesandt, die etwas ganz Eigentümliches / Besonderes waren.
Sie hatten keinen Kontakt zu den amerikanischen Soldaten.
Sie wussten, dass die Verbündeten vom Westen, die Acht-Tonnen-Flieger
im Drei-Minuten-Takt auf ihren Flughäfen ausluden, und dass sie das mit den rostfreien Wasserflugzeugen später in den Budgets fehlende Salz schon lieferten, wenn sie auf der Havel landeten.
Bonjour Marianne,
Quand c'est un devoir pour l'école, je ne donne pas d'aide substantielle (inutile de donner au prof un devoir déjà corrigé par un tiers).
Die Lebensbedingungen waren hart.
Einerseits wegen der Winterkälte.
Sie konnten sich nicht richtig aufwärmen, weil sogar das Haus und das Bett kalt waren.
Sie konnten sich jedoch in einem kleinen provisorischen Lokal mit Kohle wärmen.
Andererseits war es sehr schwer ( préférez schwerig) sich zu ernähren.
Sie hatten ( autre verbe qu'avoir, en français vous utiliseriez quoi?) Nahrungsmangel .
Und konnten keine Einkäufe auf der anderen Seite machen, solange es in West-Berlin als Verrat betrachtet wurde, wenn man Ostmark hatte. (mal formulé, reprennez la phrase de l'autre sens=> comme à Berlin Ouest on considérait que l'utilisation du mark oriental était une trahison …ect )Sie ernährten sich von leichtem Gemüse und Dörrobst; allem, was vertrocknet war.( attention au lexique, la 2ème partie de la phrase est inutile legumes secs=Hülsenfrüchte , quant à leichtem, je ne vois pas l'utilité, des fruits et légumes légers et secs? non…"ils ne se nourrissaient que de légumes et fruits secs" suffit, d'ailleurs n'oubliez pas ne…que ou seulement=> nur!)
Sie starben an Hunger; manchmal, hatten sie jedoch keine Lust zu essen, weil es jeden Tag dieselbe Mahlzeit gab. ( attention avoir envie defaire qlch =>Lust haben etwas zu tun , donc attention à la syntaxe, quoiqu'il en soit, je dirais plutôt" comme le repas etait chaque jour le même, ils ne voulaient plus manger…donc "avoir envie" n'est pas oppurtun pour moi ici..et souvenez-vous de "ne…plus"=……)
Aber sie aßen, weil sie damit 300-1000 Kilokalorien täglich zu sich nehmen konnten.( mal dit, l'idée c'est qu'ils ne mangeaient que pour se nourrir…donc allez dans ce sens, je ne vois pas pourquoi vous précisez le nbr de calories..est-ce exigé?, sinon aucun intérêt)
(pas de transitions entre vos idées)
Außerdem hatten auch viele Leute im Garten Gemüse angepflanzt.
Zudem bekamen sie ungesetzlich die Stromströmung (?, le courant,cad, l'électricité= der Strom) Ein anderes Mittel sich zu ernähren, war die Möglichkeit sich bei so genannten "Versorgungsreisen" bei den Bauern zu versorgen, die in der Umgebung noch existierten; zum Beispiel durch den Austausch von Handelswaren und Nahrungsmitteln. ( est-ce une autre phrase? là encore c'est mal formulé, je n'ai pas tout compris)
(il n'y a vraiment aucune transition entre vos différentes idées!!, on parle de voyages d'approvisionnement, puis d'achat de hamsters sans aucun lien)
Aber die Angst und die Gefahr für die "Hamsterkäufe" existierten.
Diese zusätzliche Ration stellte, für die gegenwärtige Zeit ( einstweilen ?), eine undenkbare( attention pas de e, de toute manière pas le bon adjectif, vous vouliez peut-être dire incroyable plus qu'impensablenon?!=> unglaublich)) Hilfe in der Versorgung dar, auch wenn diese nicht die beste Qualität hatte.
La fin ne va pas, il faut vraiment tout revoir à partir de " Die Bewohner " jusqu'à la fin!
Sinon de manière générale, il n'y a aucun lien entre vos idées, en vous lisant on a l'impression que vous faîtes enchaîner des phrases comme ça, sans véritable cohérence.
Et évitez les répetions de " en outre, d'une part".
Attention aux maladresses lexicales.
Et reprenez toute la fin.
GUT?
gut?
Wie der Alltag verlief
Die Menschen haben sich nicht für einander aufgeopfert, aber man hat sich geholfen. Aber im Grunde mußte jeder zusehen, daß er selbst irgendwie sein weiteres Leben neu strukturieren und aufbauen kann.
Die ständige Bedrohung West-Berlins durch die Sowjets hat dazu geführt, daß der Drang nach Freiheit bei den Berlinern der Westsektoren zum Lebenselexier wurde.
Ab Herbst 1948 fanden in West-Berlin täglich Stromsperren statt.
Tanzvergnügen, die in der Nachkriegszeit besonders gern besucht wurden, fanden in den Restaurants weiterhin statt. Dabei sorgte die Kerzenbeleuchtung während der Stromsperren für besondere Stimmung. Strom für Verstärkeranlagen wurde nicht benötigt, da die Musik "life" produziert wurde und die Musiker ihre Instrumente ohne zusätzliche Technik laut genug spielen konnten.
Es gab ja praktisch nicht zu essen. Im Winter war es kalt, weil Sie keine Kohle hatten
Transition
Die sowjetische Besatzungsmacht hat den Bewohnern von Berlin-West angeboten, sich im Ost-Sektor mit Lebensmittelkarten ausstatten und versorgen zu lassen. Dieses Angebot wurde trotz Not von uns West-Berlinern, bis auf wenige Ausnahmen, nicht angenommen. Es bestand weiterhin die Möglichkeit, durch sog. "Hamsterfahrten" sich bei den noch existierenden Bauern im Umland (Sowjetische Besatzungszone) durch Warentausch mit zusätzlichen Lebensmitteln zu versorgen. Allerdings bestand die Angst und Gefahr für den "Hamsterfahrer" an der Stadt- oder Sektorengrenze zu Berlin-West die Gegenstände durch die Ostpolizei abgenommen zu bekommen oder aus schikanösen Umständen selbst in Haft genommen zu werden. Deshalb vermied ich nach Möglichkeit ein Verlassen der Westsektoren.
Wie der Kontakt mit den « Besatzern » war
Sie hatten sie noch nie gesehen und wußten auch nicht von ihrer Existenz, aber irgendwie haben sie unsere Adresse herausbekommen und uns Tee, Kaffee, Kakao, Honig und Haferflocken geschickt, was etwas ganz besonderes war. Hier in Frohnau haben auch viele Menschen im Garten Gemüse angepflanzt. Ich wußte, daß die Westalliierten die Acht-Tonnen-Flieger im Drei-Minuten-Takt auf unseren Flughäfen landen lassen, und daß sie später das in den Haushalten schon lang fehlende Salz mit den rostfreien Wasserflugzeugen lieferten, die auf der Havel landeten. Die Salzlieferung war mit den anderen Maschinen nicht möglich gewesen, da das Salz den Eisenkörper des Flugzeuges angegriffen hätte. Ich hatte keinen Kontakt zu amerikanischen Soldaten
Die Ausgabe von Lebensmitteln erfolgte bereits seit dem Krieg nur auf Lebensmittelkarten, die nach dem Krieg in geänderter Form und Art zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln beibehalten wurden.
Wie die Bevölkerung zusammen hielt
Der Verbündete ist die ehemaligen Feinde der Berliner.
Die Situation ist das umgekehrt.
Wie man viele sagt: sie sind in demselben Schiff.
Bonjour Marianne,
non ce n'est pas gut, pas parce que c'est bourré de fautes, ça c'est une autre histoire, mais pour la simple et bonne raison que c'est un autre texte que vous nous donnez là!
Vous ne parliez pas des soviets dans le précédent…!
Je ne vais pas corriger 10 textes différents.
D'ailleurs j'ai l'impression que vous n'avez pas pris en compte mes indications, puisque vous avez écrit un nouveau texte…
Bref, juste une petite chose, quand je vous dis de faire des transitions, je ne vous demande d'écrire "Transition" ni de préciser que vous en faîtes une, mais d'agencer votre texte de sorte à ce qu'il y ait un enchaînement logique, une cohérence..
Bon travail!
Jetzt ist das besser?
Die Menschen haben sich nicht für einander aufgeopfert, aber sie hat sich geholfen. Aber im Grunde mußte jeder zusehen, daß er selbst irgendwie sein weiteres Leben neu strukturieren und aufbauen kann.
Dazu, Die ständige Bedrohung West-Berlins durch die Sowjets hat dazu geführt, daß der Drang nach Freiheit bei den Berlinern der Westsektoren zum Lebenselixier
wurde.
Ab Herbst 1948 fanden in West-Berlin täglich Stromsperren statt.
Tanzvergnügen, die in der Nachkriegszeit besonders gern besucht wurden, fanden in den Restaurants weiterhin statt. Dabei sorgte die Kerzenbeleuchtung während der Stromsperren für besondere Stimmung. Strom für Verstärkeranlagen wurde nicht benötigt, da die Musik "life" produziert wurde und die Musiker ihre Instrumente ohne zusätzliche Technik laut genug spielen konnten.
Dazu, Es gab ja praktisch nichts zu essen. Im Winter war es kalt, weil sie keine Kohle hatten.
Die sowjetische Besatzungsmacht hat den Bewohnern von Berlin-West angeboten, sich im Ost-Sektor mit Lebensmittelkarten ausstatten und versorgen zu lassen. Dieses Angebot wurde trotz Not von uns West-Berlinern, bis auf wenige Ausnahmen, nicht angenommen. Es bestand weiterhin die Möglichkeit, durch sog. "Hamsterfahrten" sich bei den noch existierenden Bauern im Umland (Sowjetische Besatzungszone) durch Warentausch mit zusätzlichen Lebensmitteln zu versorgen. Allerdings bestand die Angst und Gefahr für den "Hamsterfahrer" an der Stadt- oder Sektorengrenze zu Berlin-West die Gegenstände durch die Ostpolizei abgenommen zu bekommen oder aus schikanösen Umständen selbst in Haft genommen zu werden. Deshalb vermied ich nach Möglichkeit ein Verlassen der Westsektoren.
Der Verbündete ist der ehemalige Feind der Berliner, sondern hatten irgendwie ihre Adresse herausgefunden und ihnen Tee, Kaffee, Kakao, Honig und Haferflocken gesandt, die etwas ganz Besonderes waren.
Sie hatten keinen Kontakt zu den amerikanischen Soldaten.
Sie wussten, dass die Verbündeten vom Westen, die Acht-Tonnen-Flieger
im Drei-Minuten-Takt auf ihren Flughäfen ausluden, und dass sie das mit den rostfreien Wasserflugzeugen später in den Budgets fehlende Salz schon lieferten, wenn sie auf der Havel landeten.
Die Ausgabe von Lebensmitteln erfolgte bereits seit dem Krieg nur auf Lebensmittelkarten, die nach dem Krieg in geänderter Form und Art zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln beibehalten wurden.
Wie die Bevölkerung zusammen hielt
Der Verbündete ist die ehemaligen Feinde der Berliner.
Die Situation ist das umgekehrt.
In Deutschland sagt man oft: Wir sitzen im selben Boot!
DANKE SCHÖNE
Marianne,
vous avez l'air très sympathique, vraiment, mais je crois que vous ne prêtez pas attention à ce qu'on vous dit.
Je ne suis pas Xavier, je ne vais pas vous mâcher le travail.
Vous n'avez pas pris la peine de reprendre le texte n°1 en le corrigeant en suivant mes indications, vous avez changé et rechangé de texte.
Je ne corrigerai pas mille et un textes différents!
Jetzt reichts aber! :mad:
ps: cela dit il y'a du progrès 🙂
S'il vous plait
(il n'y a vraiment aucune transition entre vos différentes idées!!, on parle de voyages d'approvisionnement, puis d'achat de hamsters sans aucun lien)
Hem… Pour info, un "Hamsterfahrt" désigne précisément un voyage d'approvisionnement !
?
Oui , et en quoi cela consiste-t-il une info?
j'ai dû manqué un épisode 🙂
(il n'y a vraiment aucune transition entre vos différentes idées!!, on parle de voyages d'approvisionnement, puis d'achat de hamsters sans aucun lien)
Eh bien… je ne vois pas où est le manque de "lien" sur ce point précis ; il ne s'agit pas d' "achat de hamsters" ! 🙂
Je suis contente de trouver une personne qui semble aimer l'allemand! 🙂
Alors anne-lise, il ne s'agit pas du nom Hamsterfahrt mais HamsterKaüfe , qui veut bien dire achat d'hamsters, il existe aussi un autre nom qui ressemble beaucoup: Hamsterkauf, et là il s'agit d'achat que l'on fait par peur de pénurie ( je ne vois pas trop l'équivalent en français) mais lorsqu'on ajoute "kaüfe" à la fin d'un mot, c'est toujours pour évoquer l'achat.
Oui, je pensais à Hamsterkauf. Mais j'ai souvent rencontré "Hamsterkäufe", au pluriel, donc, pour désigner des achats, disons, "de précaution" ou comme vous dites, pour éviter une pénurie (vu dans FOCUS, par exemple : "Benzinpreise: Hamsterkäufe wegen Preissenkung").
A vrai dire, je me permettais d'apporter cette petite précision parce qu'il me semblait que votre remarque pouvait prêter à confusion (en paraissant opposer "Hamsterfahrt/-kauf" et "voyages d'approvisionnement"), pour quelqu'un qui s'interrogerait sur le sens de ces termes. Et aussi parce que j'aime bien couper les cheveux en quatre, j'avoue !
Et oui, j'aime l'allemand - fort heureusement, d'aileurs, car je suis traductrice. 🙂
Ah! On devrait s'entendre alors 😉 ( sauf pour les cheveux en 4… 🙂 )
Quand je parlais de voyages d'approvisionnement c'est pour "Versorgungsreisen" que notre amie marianne a utilisé, voilà j'espère que c'est plus clair.
🙂
Ina a écrit :il s'agit d'achat que l'on fait par peur de pénurie ( je ne vois pas trop l'équivalent en français)
On épargne comme un écureuil.
Parle-t-on d'achats de (ou par) précaution?
En anglais ma mère "shopped (got things in) for a rainy day"!