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Besoin d'un avis sur mon exposé d'allemand

Bonjour,

Je passe mon examen oral demain pour la certification d'Allemand de niveau B1 et j'ai choisi de parler de mon voyage à Dresden. J'aimerais un avis objectif sur le texte écrit qui suit et si possible, des conseils pour l'améliorer. Si vous remarquez des fautes, merci de me prévenir.

Merci d'avance !

P.S. : ce qui est en français n'apparaîtra pas. Aussi, étant donné qu'il s'agit d'un examen oral, je n'aurais pas ce texte devant les yeux, seulement quelques notes.


Austausch mit Dresden

Guten Tag !

Ich gehe euch über meine Klassenfahrt nach Dresden sprechen. In der Tat bin ich vom 22. März bis zum 28. März 2007 nach Dresden in Sachsen gegangen. Ich habe mit die O******s Familie gelebt. Jakob, mein Partner, war im Januar in Frankreich gekommen und er hatte fünf Tage bei mir geblieben.

I. Le voyage

Donnerstag sind wir uns am Rombass’ Bahnhof getroffen. Wir sind nach Metz gegangen, dann nach Saarbrücken. Da sind wir in einen anderen Zug gestiegen um Frankfurt zu gehen. Von Frankfurt bis zum Dresden haben wir den ICE genommen. Er ist der schnellster Deutschlands Zug. Wir können hier den sehen.

II. Arrivée à Dresden

Wir sind um halb einundzwanzig Uhr in Dresdens Hauptbahnhof angekommen, wo mein Partner auf ich wartet war. Seine Eltern waren nicht zum Treffpunkt und so mussten wir mit dem Straßenbahn nach Hause gehen. Die Straßenbahn sind etwas, die hat mir viel geprägt. Sie sind beruhige, praktisch und sie verschmutzen nicht. Außerdem, ich denke sie tragen zu Selbstständigkeit der Jugendliche bei. Sie können irgendwohin irgendwann fahren. Fünf haltestellen später sind wir in Landsberger Straße 20 angekommen.


Pino O******, Jakobs Mutter, hatte Spaghetti zubereitet. Nach dem Essen bin ich im Bett gegangen, weil der Fahrt mich angestrengt hatte.

Jakob O****** ist 16 Jahre alt. Er wohnt mit seine Eltern und seine Schwester, die heißt Judith. Sie ist behindert und leidet unter Sogarkrankheit ; trotztdem habe ich sie sehr lächelnd gefunden. Jedoch habe ich nur am Sonntag Herr O***** gesehen, denn er in Reise für sein Beruf war. Er ist Physiker.

III. Le déroulement de la semaine

Der nächster Tag sind die Franzosen nach Gymnasium gegangen. Glücklicherweise habe ich  zuerst einer Französische Unterricht gefolgt, aber leider hatten wir dann Deutsch und ich habe ehrlich gesagt nichts verstanden. Am Nachmittag sind wir ins Kino gegangen um « Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran » zu sehen. Der Film hat mir gut gefallen und er war sehr ergreifend.

Samstag haben wir das historische Zentrum Dresdens besichtigt. Zuerst sind wir vor der Frauenkirche getroffen und dann haben wir das Rathaus, die Kreuzkirche und zum Schluss, die Semperoper, die war 1838 bei dem Architekt Gottfried Semper gebaudt.

Sonntag war eine Familientag. Die O****** Familie und ich sind nach Plauen (eine kleine Stadt in der Nähe aus Dresden) spazieren gegangen.

Montag haben wir die Meissens Porzellanmanufaktur besichtigt. Ich habe das sehr interessant gefunden. Ich habe einen kleinen Prospekt.

Und Dienstag sind wir nach Königstein gegangen um der Festung zu besichtigen. Am Abend sind wir in Gymnasium getroffen für Essen von Büfett. Die Lehren haben die Fotos des Aufenthalt uns gezeigt. 

IV. Quelques particularités

Ich hatte die Essen ziemlich überraschend gefunden, denn die Deutschen nicht viel und nicht ausgeglichen essen. Wann ich war in Dresden, habe ich nur einmal Fleisch gegessen und keine Gemüse. Ich denke die Franzosen ernähren sich besser.

Die Eltern sind auch weniger streng in Deutschland, weil sie ihre Kindern am Abend ausgehen lassen und mehr tolerant sind. In Deutschland können die Jungendliche mit sechszehn Jahre alt Alkohol trinken. Ich finde das ist nicht gut ; ich habe auch in ein Magazine gelesen, dass die deutschen Jungendliche viele Probleme mit Alkohol haben.


Conclusion

Diese Reise ist eine fantastisch Erfahrung gewesen. Es hat mich mehr selbstständig gemacht und ich denke ich werde meiner ganze Leben daran erinnern. Die Stimmung zwischen die Franzosen und die Deutschen war angenehm, sodass wir jeder Abend uns treffen. Die fünf Tage sind zu schnell verbringen und am Mittwoch sind alle Franzosen traurig abzufahren. Ich behalte nur in guter Errinerung daran und ich wäre nicht gegen nach Dresden zurück gehen.

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Besoin d'un avis sur mon exposé d'allemand

Moi,je trouve que c'est un bon exposé...De plus tu as vecu ce voyage donc tu sauras ce qu'il faut dire sans avoir obligatoirement les feuilles sous les yeux.
Je pense que si tu dis a peu près tout ce qui s'y trouve tu pourras avoir une bone note.
Moi perso;je suis en 2nd avec Allemand en LV1 et j'ai tout compris...donc tout est clairement dit:
Bonne chance !!!

Besoin d'un avis sur mon exposé d'allemand

je passe aussi mon examen écrit vendredi 04/05/07 et l'oral le 14/05/07. jke trouve que ton exoposé est pas mal du tout. Peronnellement j'ai choisis de parler de"Umwelt und Natur"... je ne sais pas trop quoi écrire mais il me reste encore quelques temps. si quelqu'un peut m'aider... merci d'avance!!! 

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Chère Angepink22,
Je suis autrichienne, voilà les erreurs de langues que tu as commises:

Austausch mit Dresden

Guten Tag !


Ich gehe euch über meine Klassenfahrt nach Dresden sprechen.
On ne peut pas dire cela comme ca...mieux serait:
"Ich werde euch von meiner Klassenfahrt nach Dresden berichten"


In der Tat bin ich vom 22. März bis zum 28. März 2007 nach Dresden in Sachsen gegangen.
"gegangen" tu n´es sans doute pas "marchée". Il faut écrire: "gefahren".

J´ai mis les mots que j´ai corrigé entre crochets:

Ich habe "bei" "der" O******s Familie gelebt. Jakob, mein Partner, war im Januar "nach" Frankreich gekommen und "ist" fünf Tage bei mir geblieben.

I. Le voyage

Donnerstag "haben" wir uns am Rombass’ Bahnhof getroffen. Wir sind nach Metz gegangen, dann nach Saarbrücken. Da sind wir in einen anderen Zug gestiegen um "nach" Frankfurt zu "gelangen". Von Frankfurt bis "nach" Dresden haben wir den ICE genommen. Er ist der "schnellste" "Zug" Deutschlands. "Hier" können "wir" "ihn" sehen.

II. Arrivée à Dresden

Wir sind um halb "neun" Uhr in Dresdens Hauptbahnhof angekommen, wo mein Partner auf "mich gewartet hat". Seine Eltern waren nicht zum Treffpunkt "erschienen" und so mussten wir mit "der" Straßenbahn nach Hause "fahren".
Die Straßenbahn sind etwas
?
, die hat "mich" "sehr" geprägt. Sie sind "beruhigend", praktisch und sie verschmutzen nicht. Außerdem, denke "ich"  tragen "sie" zu Selbstständigkeit der Jugendliche bei, "da diese je nach belieben irgendwohin fahren können". Fünf Haltestellen später sind wir in "der" Landsberger Straße 20 angekommen.


Pino O******, Jakobs Mutter, hatte Spaghetti zubereitet. Nach dem Essen bin ich "ins" Bett gegangen, weil "die" Fahrt mich angestrengt hatte.

Jakob O****** ist 16 Jahre alt. Er wohnt mit "seinen" Eltern und "seiner" Schwester, die Judith "heißt". Sie ist behindert und leidet unter Sogarkrankheit ; trotztdem habe ich sie sehr
lächelnd
? (fröhlich? glücklich?) gefunden. Jedoch habe ich nur am Sonntag "Herrn" O***** gesehen,
denn er in Reise für sein Beruf war
? (Que veux-tu dire?). Er ist Physiker.

III. Le déroulement de la semaine

"Am" "nächsten" Tag sind die Franzosen "ins" Gymnasium gegangen. Glücklicherweise habe ich  zuerst "einem" Französisch Unterricht gefolgt, aber leider hatten wir dann Deutsch und ich habe ehrlich gesagt nichts verstanden. Am Nachmittag sind wir ins Kino gegangen um « Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran » zu sehen. Der Film hat mir gut gefallen und er war sehr ergreifend.

Samstag haben wir das historische Zentrum Dresdens besichtigt. Zuerst "haben wir uns" vor der Frauenkirche getroffen und dann haben wir das Rathaus, die Kreuzkirche und zum Schluss, die Semperoper "besichtigt", die "wurde" 1838 "von dem Architekt Gottfried Semper "erbaut".

Sonntag war "der" Familientag. Die O****** Familie und ich sind nach Plauen (eine kleine Stadt in der Nähe "von" Dresden) spazieren gegangen.

Montag haben wir die Meissens Porzellanmanufaktur besichtigt. Ich habe das sehr interessant gefunden. Ich habe einen kleinen Prospekt "mitgenommen".

Und Dienstag sind wir nach Königstein gegangen um "die" Festung zu besichtigen. Am Abend sind wir "ins" Gymnasium "gegangen um bei einem Büfett abendzuessen". Die Lehren haben "uns" die Fotos des Aufenthalt gezeigt. 

IV. Quelques particularités
Ich hatte "das" Essen ziemlich überraschend gefunden, denn die Deutschen "haben" nicht viel und nicht ausgeglichen essen. "Als" ich in Dresden "war", habe ich nur einmal Fleisch gegessen und kein Gemüse. Ich denke die Franzosen ernähren sich besser.(hm..tu penses..:)

Die Eltern sind auch weniger streng in Deutschland, weil sie ihre Kindern am Abend ausgehen lassen und  "toleranter" sind. In Deutschland können die Jungendlichen mit sechszehn Jahren Alkohol trinken. Ich finde das ist nicht gut ; ich habe auch in "einem" Magazin gelesen, dass die deutschen Jungendliche viele Probleme mit Alkohol haben.


Conclusion

Diese Reise ist "ein fantastisches Erlebnis" gewesen. Es hat mich  "selbstständiger" gemacht und ich denke ich werde "mich"mein ganzes Leben daran erinnern. Die Stimmung zwischen "den"  Franzosen und "den" Deutschen war angenehm, sodass wir "uns" jeden Abend getroffen haben. Die fünf Tage sind zu schnell "vergangen" und am Mittwoch waren alle Franzosen traurig abzufahren. Ich werde nur  "Gutes"  in Errinerung behalten und wäre nicht "dagegen" nach Dresden zurück "zufahren".


Voila.